TippToppTexte


Dr. Barbara Neuber

Sie wollen sich mit einem Text tipptopp präsentieren und einen professionellen, überzeugenden Eindruck vermitteln oder Ihre Leser in den Bann ziehen?

Dann sind Sie hier genau richtig!

Ob Werbe- und Pressetexte, Flyer, Image-Broschüren, Geschäftsberichte, Webseiten, Speisekarten, Ausstellungstexte oder wissenschaftliche Arbeiten und Manuskripte: In meinem Textbüro unterstütze ich Sie individuell und sorge für sprachliche und stilistische Korrektheit sowie einen tipptopp Ton.

Darf ich mich vorstellen?

Dr. Barbara Neuber

  • Promotion in Germanistik (deutsche Sprachwissenschaft)
  • Zusatzausbildung zur Sprecherzieherin (Univ.)
  • Zweites Staatsexamen für Deutsch und Geschichte an Realschulen sowie im Erweiterungsfach Deutsch als Zweitsprache

Ja, wichtig ist sie wie eh und je, die klare, herzhafte Sprache – für jeden, der etwas zu sagen hat; der damit auch gelesen werden möchte; der mit Worten etwas bewirken will.
Werbetexter wissen das, viele Politiker auch. Wer es nicht weiß oder nicht danach handelt, der verschleudert die Vorteile, die er davon haben könnte.

Wolf Schneider

Journalist, Autor, Sprachkritiker und Träger des Medienpreises für Sprachkultur

Leistungen

Korrektur

Wollen Sie einen sprachlich tipptopp korrekten Text? Ich korrigiere Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik und Satzbau. Auf Wunsch verbessere ich zusätzlich stilistische Unreinheiten (Wortwiederholungen, Füllwörter etc.) und missverständliche Formulierungen oder überprüfe die Einheitlichkeit wissenschaftlicher Angaben.

Lektorat

Möchten Sie sich nicht nur korrekt ausdrücken und Ihre Gedanken flüssig und verständlich präsentieren, sondern vor allem auch den richtigen Ton tipptopp treffen?

Ich lektoriere Ihren Text und passe Inhalt und Stil an Ihre Leserschaft und den Kontext an. Ob sachlich, informativ, überzeugend oder anschaulich und lebhaft – je nachdem, was Sie mit Ihrem Text erreichen möchten!

Textservice

Brauchen Sie einen tipptopp Text für eine Webseite, einen Flyer, eine Ausstellung, Werbung, die  Presse oder Ähnliches, aber Ihnen fehlen die richtigen Worte? Geben Sie mir Ihre Gedanken, ich formuliere sie für Sie!

Schreiben fürs Hören

Brauchen Sie einen Text, der nicht zum Lesen sondern zum Hören gedacht ist, zum Beispiel als Radiowerbung oder Vortrag? Dann müssen Sie daran denken, dass Ihre Zuhörer das Gesprochene nicht nachlesen können – und das heißt, der Text muss so geschrieben werden, dass er sich gut sprechen lässt und der Inhalt sofort verstanden und behalten wird. Das erledige ich für Sie nach den Regeln des Schreibens fürs Hören!

Auf Wunsch schule ich Sie zusätzlich für die praktische Umsetzung Ihres Vortrages oder das Einsprechen Ihrer Werbung.

Linguistische Beratung

Haben Sie individuelle Fragen rund um das Thema Sprache?  Ich berate Sie gerne telefonisch oder per E-Mail.

Workshops und Fortbildungen

Arbeiten Sie mit Jugendlichen oder jungen Erwachsenen mit und ohne Migrationshintergrund und brauchen neue Ideen für Ihren Unterricht? Ich gestalte für Sie Schreibprojekte auch mit besonderer Berücksichtigung von Deutsch-als-Zweitsprache-Lernern oder vermittle Ihnen die entsprechenden Inhalte in einer Fortbildung.

Desweiteren biete ich Schulungen in den Bereichen Stimm- und Sprechbildung, Rhetorik und Kommunikation.

Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Worte weglassen.

Mark Twain

Aktuelles

Schreibreise #1: Wohin gehen die geträumten Dinge? 2560 1646 TippToppTexte von Dr. Barbara Neuber

Schreibreise #1: Wohin gehen die geträumten Dinge?

Schreibreise Podcast #1: vorgelesen von Dr. Barbara Neuber https://www.tipptopptexte.eu/wp-content/uploads/2020/03/Wohin-gehen-die-getraeumten-Dinge.mp3 Alle Beiträge zum Download:Beiträge zur Schreibereise #1Das nächste Thema lautet: Was hat der Baum von der Erde gelernt, sodass er mit…

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Einladung zur Schreibreise 2560 1646 TippToppTexte von Dr. Barbara Neuber

Einladung zur Schreibreise

Diese Seite soll der Ausgangspunkt für eine ganz besondere Reise sein. Eine Reise, auf die ich Sie alle mitnehmen möchte: die Schreibreise. Was heißt das? Ich werde in regelmäßigen Abständen…

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Ich schreibe, also bin ich.

Kurt Marti

(1921 – 2017), Schweizer Pfarrer, Schriftsteller und Lyriker

Leseproben

Kontaktdaten

Adresse

TippToppTexte
Dr. Barbara Neuber
Tulpenstraße 12
92665 Altenstadt /WN

Telefon

+49 170 2020349

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    Werdegang Dr. Barbara Neuber

    Berufliche Stationen

    • seit April 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei ISOB (Institut für sozialwissenschaftliche Beratung GmbH)
    • seit 2017 Lehrkraft für Deutsch und Kommunikation, Literatur- und Medienpädagogik sowie Jugend(sozial)arbeit für Erzieherinnen und Erzieher an der Caritas-Fachakademie für Sozialpädagogik in Weiden i. d. Opf.
    • von September 2016 bis Juli 2019 Lehrkraft für Deutsch als Zweitsprache, Sozialkunde, Ethik und Berufskunde in Berufsintegrationsklassen mit Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrung am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Regensburger Land
    • von 2014 bis 2016 Referendariat für das Lehramt an Realschulen in den Fächern Deutsch und Geschichte
    • von 2011 bis 2013 Mitarbeiterin am Lehrgebiet Sprecherziehung sowie Lehrbeauftragte am Lehrgebiet Deutsch als Fremdsprache und am Lehrstuhl für Germanistik der Universität Regensburg; Lehrveranstaltungen unter anderem in den Bereichen Rhetorik, Stimmbildung und Sprechwissenschaft, Phonetik sowie Didaktik der Phonetik und deutsche Sprachwissenschaft

    Publikationen

      • Die sprachliche Identität von deutschstämmigen Schülern in der Ukraine und die Rolle des Schulunterrichts in Deutsch (als Fremdsprache). In: Blechschmidt, Anja/Schräpler, Ute (Hrsg.): Mehrsprachigkeit in Sprachtherapie und Unterricht (= Treffpunkt Logopädie, Bd. 5). Basel 2018, S. 43-55.
      • Munkatsch – Sprachen, Geschichte und kollektive Erinnerungen der Deutschstämmigen. In: Mauerer, Christoph (Hrsg.): Mehrsprachigkeit in Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Gewachsene historische Vielfalt oder belastendes Erbe der Vergangenheit. Beiträge zur 1. Jahrestagung des Forschungszentrums Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa, Regensburg, 2.-4. Oktober 2014. (= Forschungen zur deutschen Sprache in Mittel-, Ost- und Südosteuropa, Bd. 4). Regensburg 2017, S. 393-414.
      • „Aber unser Muttersproch is geblieben.“ – Politische Entwicklungen und sprachlicher Alltag der Deutschstämmigen in Munkatsch aus Sicht der Sprecher. In: Ehlers, Klaas-Hinrich/Nekula, Marek/Niedhammer, Martina/Scheuringer, Hermann (Hrsg.): Sprache, Gesellschaft und Nation in Ostmitteleuropa. Institutionalisierung und Alltagspraxis. Vorträge der Tagung des Collegium Carolinum in Bad Wiessee vom 8. bis 11. November 2012 (= Bad Wiesseer Tagungen des Collegium Carolinum, Bd. 35). München 2014, S. 327-344.
      • Neuber, Barbara/Schmuck, Johann: Mundart in und um Cham. In: Festschrift zum 40. Bayerischen Nordgautag vom 25. bis 29. Juni 2014 in der Stadt Cham im Landkreis Cham. Hrsg. vom Oberpfälzer Kulturbund e. V. Regensburg 2014, S. 134-138.
      • Bęise Bəum und schęine Moila – die Diphthonge der nördlichen Oberpfalz im Dialekt junger Erwachsener. In: Harnisch, Rüdiger (Hrsg.): Strömungen in der Entwicklung der Dialekte und ihrer Erforschung. Beiträge zur 11. Bayerisch-Österreichischen Dialektologentagung in Passau September 2010. (= Regensburger Dialektforum, Bd. 13). Regensburg 2013, S. 108-120.
      • Rederhetorik im DaF-Unterricht – eine Chance zum Abbau von Sprechhemmungen. In: Meier, Jörg/Puchalová, Ingrid: Perspektiven der Auslandsgermanistik. Beiträge zum Internationalen Symposium vom 25.-26. Februar 2010 an der Pavol-Josef-Šafarik-Universität in Košice. (= Studien zur deutsch-slowakischen Kulturgeschichte, Bd. 2). Berlin 2013, S. 279-290.
      • Schwobisch in Munkatsch – sprachliche Identität und sprachliches Selbstkonzept von Sprechern einer Deutschen Varietät in Transkarpatien. (= Sprachen im Kontakt, Bd. 2) Regensburg 2017.
      • Frieben, Elisabeth/Kanz, Ulrich/Neuber, Barbara/Zehetner, Ludwig (Hrsg.): Dialekt und Religion. Beiträge zum 5. Dialektologischen Symposium im Bayerischen Wald, Walderbach, Juni 2012. (= Regensburger Dialektforum, Bd. 20). Regensburg 2014.